132-Dom Frankfurt

NEUGESTALTUNG ALTARBEREICH DOM FRANKFURT

Der neu gestaltete Altarbereich definiert plastisch die liturgische Mitte des Domes. Räumlich wird dieser als Fläche betrachtet, auf der klar proportionierte Volumen zu Ebenen und Objekten gefügt werden, die in Größe und Disposition die Form des heutigen Ritus in Bezug zum Haus lesbar machen.

Die plastische Komposition der Volumen spiegelt die Dialektik von Ruhe und Bewegung in der Liturgie. Im Ganzen tritt sie als reduzierte Form in einen spannungsvollen Dialog mit der Dynamik und Filigranität des gotischen Gebäudes, und veranschaulicht den Unterschied der heutigen liturgischen Auffassung zu vorausgegangenen.

Projektdaten

Bauherr Katholische Kirchengemeinde St. Bartholomäus
Leistungsumfang
Projektdaten NGF
BGF
BRI
Wettbewerb
Planungsbeginn
Baubeginn
Fertigstellung 1993